Will der echt die Sau treiben?

Deutschland und die Waffen

01.12.2014 11:44

Durch meinen Vater als Jäger bin ich von klein auf mit Waffen groß geworden. Ich durfte mit gebührendem Abstand ihm zusehen wie er sie Pflegte und einige Male durfte ich auch als Kind mit in den Wald. Später dann habe ich einen Schützenverein besucht und habe dort den Umgang mit Langwaffen geübt.

Jäger wollte ich selbst nie werden. nicht weil ich ein Problem mit dem erlegen von Tieren habe. Ich esse selbst Fleisch und bin mir dessen bewusst, das Fleisch nicht nur aus der Tiefkühltruhe kommt. Ich hatte einfach keine Lust. Die Ausflüge mit meinem Vater waren immer toll, aber oftmals waren sie auch Kalt und nass und ich bin da doch eher ein gemütlicher Typ :) Deshalb bin ich auch in meiner Jugendzeit in einen Schützenverein und nicht mit meinem Vater auf die Jagd gegangen.

Das schießen hat mir immer viel Spaß gemacht. Deshalb würde ich gerne wieder in einen Schützenverein gehen. Mein Dad ist schon Feuer und Flamme (vielleicht rechnet er ja damit, mich doch noch für die Jagd begeistern zu können) und letztens meinte er ich solle mir doch hier mal die Waffen ansehen und mir eine Aussuchen, wenn ich die Besitzkarte habe. Die wäre dann mein Geschenk von ihm.

Na ja, jetzt werde ich erst mal in meinem neuen Schützenverein heimisch und wenn ich in nem Jahr immer noch Lust auf schießen habe, werde ich das Angebot meines Vaters dann wohl annehmen. Somit gehöre ich dann wohl in Zukunft wie man Vater zu den gehassteren  Personen. Denn wer Waffen hat oder das Bedürfnis hat zu schießen kann ja kein normaler Mensch sein. Dabei sehe ich in dem  Verantwortungsvollen Umgang mit Schusswaffen gar kein Problem. Da sollten sich mal einige Deutsche ein Beispiel an Amerika nehmen!

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Jens

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